Meditation ist eine weit verbreitete Form der Entspannung. Sie wird von vielen Ärzten als Selbstheilpraktik oder Entspannungstherapie empfohlen. Doch wie viel davon entspricht der Wahrheit?

Die Meditation wird seit ca. 5000 Jahren ausgeübt und hat ihren Ursprung in Indien, wo Mönche es als Atemübung genutzt haben. Das Wort Meditation leitet sich von dem Lateinischen Wort “meditari” ab, was so viel bedeutet wie Nachdenken. Heutzutage findet man die Meditation in jeder der drei Weltreligionen wo sie als Selbsterkenntnis, Erleuchtung oder Bewusstseinserweiterung genutzt werden. 

Zudem wurde in einer Studie wissenschaftlich belegt, dass das praktizieren der Meditation eine positive Auswirkung auf die Gehirnwellen hat. Dadurch verbessert sich die Aufmerksamkeit sowie die Sínneswahrnehmung des Körpers.

Meditation wird am optimalsten im freien ausgeübt, da dort der Körper eine Bindung zur Natur aufbauen kann und sich seiner Umwelt bewusst wird. Dafür empfiehlt sich eine Yogamatte oder ein Yogakissen für die bestmögliche Entspannung. Auch in geschlossenen Räumen kann eine Wohlfühlatmosphäre mithilfe von Räucherstäbchen geschaffen werden.

Hier zeigen wir Ihnen zwei einsteiger Meditationsübungen. Natürlich können Sie sich auch eigene Meditationsübungen suchen. Seien Sie frei in der Entscheidung und versuchen Sie eine Meditation auf Ihrem spirituellen Level zu finden.

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